Du musst nicht alles glauben, was du denkst: Wie du Optimismus trainieren kannst
Unsere Gedanken sind mächtig. Sie beeinflussen, wie wir uns fühlen, wie wir handeln und letztlich auch die Ergebnisse, die wir erzielen. Du kannst nicht immer entscheiden, was passiert. Aber du kannst lernen, bewusster damit umzugehen, wie du eine Situation bewertest und was du daraus machst – egal, ob im privaten Alltag oder in deiner Rolle als Führungskraft, Projekt- oder Change-Manager, wo täglicher Druck oft unsere Wahrnehmung verzerrt. Doch wie läuft so ein Prozess eigentlich ab? Vereinfacht dargestellt in einer Viererkette: Da ist eine Situation , wir machen uns bestimmte Gedanken dazu, daraus entsteht ein Gefühl und dieses Gefühl beeinflusst wiederum unsere Aktion , also unsere Reaktion oder unser Verhalten. Situation → Gedanke → Gefühl → Aktion Vielleicht erinnerst du dich noch an den Beitrag darüber, wie Stress entsteht. Auch dort war nicht die Situation selbst entscheidend, sondern unsere Bewertung. Erst diese Bewertung löst ein Gefühl aus, beispielsweise Stress. Und dieses...